Die 5 Führungsvarianten des RS Trout Stripe !!!

Variante 1 “Der Langsame”

Den RS Trout Stripe nach dem Auswerfen an gespannter Schnur absinken lassen. Den Stripe nur langsam einholen, vergleichbar mit der Führung eines Gummiköders.   Hierbei entfaltet der RS Trout Stripe seinen charakteristischen Lauf. Er taumelt langsam hin und her, leichtes Drehen nach links und wieder nach rechts und wieder zurück.

Der Perfekte Führungsstil für die eher passiven Fische.

 

Variante 2 “Der Faulenser”

Hier den RS Trout Stripe ebenfalls nach dem Auswerfen an gespannter Schnur absinken lassen. Den Köder daraufhin 2-3 mal ankurbeln und wieder je nach Gewässertiefe für 1-3 Sekunden stoppen und sinken lassen. Wichtig hierbei eine Straffe Köderführung, Schnur darf nicht schlaff sein. Den RS Trout Stripe wiederaufnehmen und dieses bis ans Ufer wiederholen.

Dieser Führungsstil ist ebenfalls für die eher passiven Fische auf Nahrungssuche geeignet.

 

 

Variante 3 “Gibs mir”

Den RS Trout Stripe nach dem Auswerfen an gespannter Schnur absinken lassen, wie bei den ersten beiden Führungsstilen auch. Den Stripe stoppen und die Rute für 1-3 Sekunden zum Köder führen, dadurch erhält er ein “Back to Fish” Laufverhalten. Das bedeutet der Köder läuft dem Fisch entgegen.

Dieser Führungsstil eignet sich bestens wenn die Fische aktiv suchen und man viel Anfasser bekommt, welche aber nicht so recht hängen bleiben wollen.

 

Variante 4 “Der Spotter”

Hier müssen zunächst die Fische gesucht werden, z.B mit Hilfe einer Polbrille. Nun werden die Fische gezielt anwerfen . Hierbei ist es nun wichtig den Stripe vor dem Fisch mehrmals abtaumeln zu lassen. Hierbei ist auf die Spannung der Schnur zu achten. Den Stripe so lange es geht vor dem Fisch präsentieren, optimal schwimmt er der zu fischenden Bahn.

Dieser Führungsstil ist sowohl für aktive als auch passive Fische geeignet.

 

 

Variante 5 “Der Twitcher”

Den RS Trout Stripe nach dem Auswerfen an gespannter Schnur absinken lassen. Den Stripe nur langsam einholen und dabei leichte Schläge in die Rute geben ,dadurch schlägt der Köder nach allen Richtungen aus und ist für den Fisch nochmal interessanter. Denn es sorgt für zusätzlichen Druck aber auch optische Reize. Eine tödliche Kombination.

Dieser Führungsstil eignet sich ganz klar für die aktiven Fische.

 

Was generell tun, wenn Bisse zu spüren sind, aber der Fisch nicht hängen bleiben wollen?

  • Den Stripe bei den Bissen kurz stoppen, sodass der Köder auf der Stelle abtaumelt.
  • Den Stripe kleiner wählen sprich von z.B, dem großen 3,8g Stripe auf die 2,5g Variante oder gar noch kleiner auf den 1,8g Variante wechseln.
  • Den Stripe so langsam wie möglich Präsentieren.
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